Welche Anforderungen gelten für Ihre Situation? Der interaktive Pflichten-Check ordnet Ihre Rolle und Ihren Einsatzbereich ein.
Nicht alle Pflichten greifen erst 2026. Einige gelten schon jetzt.
Alle Unternehmen, die KI einsetzen, müssen sicherstellen, dass relevantes Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt (Art. 4).
Social Scoring, manipulative Techniken und bestimmte biometrische Kategorisierung sind seit Februar 2025 verboten (Art. 5).
Anbieter von General Purpose AI Modellen müssen Transparenzpflichten erfüllen.
Ab August 2026 gelten alle Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme. Vorbereitung jetzt empfohlen.
Drei Fragen — Ihre regulatorische Einordnung in 60 Sekunden.
Sie entwickeln, trainieren oder vertreiben ein KI-System unter eigenem Namen.
Sie setzen ein fremdes KI-System in Ihrem Unternehmen ein.
Die praktische Umsetzung entsteht im Zusammenspiel aus EU-Vorgaben, nationaler Aufsicht und Datenschutzrecht.
Deutschland setzt auf bestehende Fachaufsichten (BaFin, BSI, Datenschutzbehörden) plus koordinierende Funktionen bei der Bundesnetzagentur als KI-Marktüberwachungsbehörde. Unternehmen sollten bestehende Audit-Prozesse um KI-spezifische Anforderungen erweitern.
Viele KI-Systeme verarbeiten personenbezogene Daten. DSGVO und EU AI Act laufen in der Praxis parallel — bei Transparenz, Folgenabschätzungen, Aufsicht und Sanktionen. Ein vollständiges KI-Inventar ist Voraussetzung für beides.
Ein kostenloser Scan mit traicer zeigt Ihnen in wenigen Minuten, welche KI-Systeme auf Ihren Endpoints laufen.
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